Suchtgefährdung und Abhängigkeit

Übermäßiger Konsum, schädlicher Gebrauch oder Abhängigkeit können in den unterschiedlichsten Lebenssituationen entstehen. Suchtmittel erscheinen oft als Möglichkeit zur Bewältigung von Schwierigkeiten, wenn andere Lösungen nicht vorhanden oder erkennbar sind.
Fortdauernder schädlicher Gebrauch führt häufig zu gesundheitlichen Schäden.
Er führt zu seelischen Belastungen und zu Konflikten in Partnerschaft, Familie, Beruf und sozialem Umfeld.

Unser Beratungsverständnis
Die Wege in schädlichen Gebrauch und Abhängigkeit sind so vielfältig, wie die Wege aus schädlichem Gebrauch und Abhängigkeit heraus.

Wir wollen mit Ihnen über Ihre Lebenssituation ins Gespräch kommen und gemeinsam Lösungen entwickeln, falls ein Hilfebedarf vorhanden ist.

Sucht und Arbeitsplatz

Suchtgefährdung und Abhängigkeit spielen auch im Arbeitsleben eine große Rolle. Man schätzt, dass jede/-r siebente Arbeitnehmer/-in betroffen ist.

Suchtgefährdete und suchtkranke Mitarbeiter/-innen nehmen oftmals aus Scham oder aus Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen keine Hilfe in Anspruch, und die Suchterkrankung schreitet fort.

Auch Vorgesetzte und Kollegen/-innen haben mit suchtkranken Mitarbeiter/-innen Probleme. Der Umgang mit Ihnen ist meist von Unsicherheit geprägt.

Wir bieten betroffenen Mitarbeiter/-innen, Kollegen/-innen und Vorgesetzten Hilfe und Unterst├â┬╝tzung bei Fragen zu Konsum, schädlichem Gebrauch und Abhängigkeit an.

Das Angebot

  • Information und Beratung bei Fragen zu schädlichem Gebrauch und Abhängigkeit
  • Vorbereitung, Vermittlung und Begleitung in stationäre, teilstationäre und ambulante Einrichtungen und in Selbsthilfegruppen
  • Information der Mitarbeiterschaft bei Fragen zu schädlichen Gebrauch und Abhängigkeit
  • Hilfe bei Fragen zu Früherkennung und vorbeugende Schritte
  • Informationsveranstaltungen, Seminare, Vorträge und Präventionsmaßnahmen für Vorgesetzte und Personalräte

Unser Angebot ist kostenlos!

Telefonische Sprechzeiten

 
Montag - Freitag 09:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr
16:00 - 18:00 Uhr

Uni-Telefon: 0761-203 44 68
AGJ-Telefon: 0761-21807 62
Gesprächstermine sind außerhalb der telefonischen Sprechzeiten möglich.

Ansprechpartnerin

Ursula Portscht
Dipl. Psychologin
Sucht-Therapeutin
E-Mail: ursula.portscht@agj-freiburg.de

Stellvertreterin

Heike Stienkemeier-Tisch
Dipl. Pädagogin
Systemische Beraterin, Sucht-Therapeutin
E-Mail: heike.stienkemeier-tisch@agj-freiburg.de

Kontaktadresse

Suchtkontaktstelle
Oberau 23
79102 Freiburg

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Haltestelle Schwabentorbrücke