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Organisationssatzung

Mit der Organisationssatzung wird die innere Organisation der Verfassten Studierendenschaft festgelegt; die Organisationssatzung ist damit eine Art „Verfassung“ der Verfassten Studierendenschaft.

Auf der einen Seite müssen dabei alle wichtigen Fragen in der Organisationssatzung selbst geklärt werden. Auf der anderen Seite kann sie, im Gegensatz zu normalen Satzungen, nur unter aufwändigeren Bedingungen wieder geändert werden. Daher sollte sie schlank gehalten werden. Weniger wichtige Detailfragen zur Organisation der Verfassten Studierendenschaft können zweckmäßigerweise in anderen Satzungen, wie z.B. der Beitrags- oder Wahlordnung, geregelt werden, die auch unter einfacheren Voraussetzungen wieder verändert werden können. Die Organisationssatzung muss neben vielem anderen die Organe der Studierendenschaft sowohl auf zentraler Ebene, als auch auf Fachschaftsebene bestimmen und die Grundsätze für die Wahlen festlegen. Auf zentraler Ebene muss ein legislatives Kollegialorgan, welches über die grundsätzlichen Angelegenheiten beschließt, sowie ein exekutives Kollegialorgan vorgesehen sein. Die Organisationssatzung kann auch vorsehen, dass Änderungen der Organisationssatzung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder des legislativen Organs beschlossen werden können und nicht nur – wie grundsätzlich vorgesehen – durch eine Urabstimmung. Die Organisationssatzung kann weiterhin auch vorsehen, dass das exekutive Organ zwei Vorsitzende hat, welche die Studierendenschaft gemeinschaftlich vertreten. Die Organisationssatzung soll darüber hinaus auch die Einrichtung einer Schlichtungskommission vorsehen, die als eine Art Kontrollorgan der übrigen Organe vorgesehen ist.
 

last modified Sep 25, 2013
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