Sections
Sektionen
Uni-Logo
Sektionen
Sie sind hier: Startseite Service A-Z Telefon Hinweise für die Benutzung der …
Artikelaktionen

Hinweise für die Benutzung der dienstlichen Fernsprecheinrichtung

Um einen reibungslosen Fernsprechverkehr zu gewährleisten, wird auf Folgendes hingewiesen:

A. City- und Ferngespräche

  1. Orts- und Nahgespräche sind durch Vorwahl der Ziffer "0" vor der Rufnummer des gewünschten Teilnehmers von den Inhabern der Berechtigungsart „Nahbereich „ (Berechtigungspart 2) und „Fernamt“ (Berechtigungspart 7) selbst herzustellen.
  2. Die Auskunft über nationale Rufnummern und internationale Vorwahlen erteilt die Vermittlung unter der Rufnummer 99 (Mo-Do zwischen 8-17 Uhr, Fr zwischen 8-16.30 Uhr).
  3. Gespräche, die über den Citybereich hinausgehen, werden - soweit keine Fernwahlberechtigung besteht, - bei der Vermittlung unter der Rufnummer 99 angemeldet.

Ferngespräche sind auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Sie sind so vorzubereiten, dass sie in kürzester Zeit abgewickelt werden können. Wartezeiten sind zu vermeiden. Abwesende Gesprächspartner sollen möglichst nicht herbeigerufen werden. In diesem Fall soll um Rückruf gebeten werden oder ein Zeitpunkt für einen neuen Anruf vereinbart werden.

Wird ein Gespräch bei der Vermittlung angemeldet, so muss der Anmeldende in Telefonnähe erreichbar bleiben, damit die aufgebaute Verbindung übergeben werden kann.

Nach Nr. 3.2.2 der Vorschriften des Finanzministeriums über die Begründungspflicht der Telekommunikation im Bereich der Landesverwaltung in Baden-Württemberg (Dienstanschlussvorschrift) vom 8. September 2016 ist für alle Gespräche, für die mehr als 5 Euro angefallen sind, von dem/der Bediensteten, der/die das Gespräch geführt hat, nachträglich schriftlich zu begründen, weshalb die Führung eines so langen Ferngesprächs erforderlich war.

Die Begründungspflicht besteht zur Sicherstellung einer sparsamen Verwendung der Haushaltsmittel und als Unterlage für eine spätere Rechnungsprüfung. Auf sie kann nicht verzichtet werden.

B. Privatgespräche

Privatgespräche dürfen nur in dringenden Fällen und auf eigene Kosten geführt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Dienstbetrieb nicht beeinträchtigt wird. Bei sämtlichen Privatgesprächen ist die Ziffer "10" (anstatt der "0") vorzuwählen. Ein Anspruch auf Vermittlung von Privatgesprächen besteht nicht.

  1. Gebühren
    Bis zu einem Betrag in Höhe von 1,49 € pro Apparat und Monat werden die Kosten von der Universität übernommen. Geführte Privatgespräche, die diesen Betrag überschreiten, werden dem jeweiligen Benutzer dann im Zuge der Telefonabrechnung persönlich in Rechnung gestellt.
  2. Speicherung von Daten
    Bitte beachten Sie, dass im Hinblick auf die Erhebung der Gebühren für die von einem Dienstapparat aus geführten privaten Ferngespräche die Speicherung von Daten notwendig ist.
    Gespeichert werden hierbei: Die Nebenstellennummern des Dienstapparates von dem aus das Gespräch geführt wurde, das Datum und die Uhrzeit, die Rufnummer des externen Teilnehmers (die beiden zuletzt gewählten Ziffern werden unkenntlich gemacht) und die Anzahl der Gebühreneinheiten des Gesprächs.

Sie können frei entscheiden, ob Sie unter diesen Umständen von Ihrem Dienstapparat aus ein Privatgespräch führen wollen. Wenn Sie ein Privatgespräch von Ihrem Dienstapparat aus führen, dann geben Sie damit Ihre Einwilligung zur Registrierung. Die zu erstattenden Beträge für ersatzpflichtige Gespräche werden jeweils bei dem/der Nebenstelleninhaber/in eingezogen.

C. Ankommende Gespräche aus dem Orts- und Fernnetz

  1. Anrufe, über die im Amtlichen Fernsprechverzeichnis aufgeführten Rufnummern, kommen bei der Vermittlung an und werden dort zum gewünschten Teilnehmer weiter verbunden.
  2. Durchwahlmöglichkeit
    Sofern die Rufnummer des gewünschten Anschlusses der Universität bekannt ist,  kann dieser ohne Inanspruchnahme der Vermittlung erreicht werden. Dazu ist die Nummer 203 und anschließend die Ziffer des Universitätsanschlusses anzuwählen (Durchwahl). Dies gilt jedoch nicht für Hausapparate. Hier entfällt die Vorwahl Nummer 203.

Bitte fördern Sie die rasche und reibungslose Abwicklung des Fernsprechverkehrs durch Angabe der Durchwahl-Rufnummer auf Briefbögen, Signaturen usw. sowie im Sprechverkehr.

D. Gespräche über Querverbindungen zu Klinikum

Gespräche mit dem Klinikum dürfen nur über die Querverbindung erfolgen, da ansonsten Gesprächseinheiten anfallen. Vom Universitätsnetz aus ist das Telefonnetz des Klinikums erreichbar über die Vorwahl 16. Vom Klinikumsnetz aus kann man über die Vorwahl 17 in das Telefonnetz der Universität gelangen.

E. Sonderdienste sind mit Ausnahme folgender Rufnummern gesperrt:

  • 0-11833    Auskunft Inland (Auskunftsanfragen dürfen nicht als Gesprächs-Weitervermittlung genutzt werden)
  • 0-11834    Auskunft Ausland (nur bei Fernamtsberechtigung)
  • 0-110    Polizei
  • 0-112    Feuerwehr
  • 0-0800    Service-Nummer, die für den Anrufer unentgeltlich ist.
  • 0-0180    Service-Nummer
  • 0-0190    wird nur auf speziellen Antrag freigegeben
  • Call-by-Call-Nummern sind nicht anwählbar.

F. Übereinkunft zwischen Dienststelle und Personalrat der Universität

Bei der Inanspruchnahme folgender Leistungsmerkmale ist zu beachten:

  1. Freisprech-/Lautsprecher-Einrichtung
    Sobald Sie die Freisprecheinrichtung oder den Lautsprecher einschalten, müssen Sie den Telefonpartner darauf aufmerksam machen, dass weitere anwesende Personen mithören können.
  2. Displayanzeigen
    Bei Chef-Sekretär-Anlagen wird im Display automatisch die Rufnummer des anrufenden Teilnehmers angezeigt. Soll Ihre Rufnummer nicht angezeigt werden, so können Sie das unterdrücken, indem Sie vor der Wahl der Rufnummer *50 eingeben.
  3. Anrufumleitung
    Bei Aktivierung dieses Leistungsmerkmals ist das Einverständnis des Teilnehmers einzuholen, auf dessen Apparat der Anruf umgeleitet wird.
  4. Konferenzschaltung
    Der Initiator der Konferenz hat dafür Sorge zu tragen, dass alle Teilnehmer gegenseitig vorgestellt werden.Im elektronischen Telefonbuch der Vermittlung sind folgende Daten erfasst: Name und Vorname des Nebenstelleninhabers, Dienstbezeichnung, Beschäftigungsstelle, Nebenstellennummer.

G. Verbindungspreise

Die Universität Freiburg unterliegt dem Vertrag der Zentralen Telekommunikationsversorgung des Landes Baden-Württemberg mit der Firma Versatel Süd-Deutschland GmbH. Dieser lässt Gespräche über einen anderen Provider (Anbieter) nicht zu: ebenso ist es dadurch nicht möglich Sonderrufnummern, wie z. B. 0180, anzurufen.


 

zuletzt verändert: 30.05.2017
Direkter Kontakt

Ramona Rabe (D4.1)

 

Tel. 0761 203-4339

ramona.rabe@
zv.uni-freiburg.de

Benutzerspezifische Werkzeuge