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Schwangerschaft / Mutterschutz / Elternzeit / Elterngeld

Werdende Mütter sollen ihrer Beschäftigungseinrichtung eine Schwangerschaft möglichst mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist. Die Universitätseinrichtung teilt dann dem Personaldezernat zur Festlegung der Mutterschutzfrist die Schwangerschaft der Beschäftigten und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mit dem Vordruck P57 unter Beifügung einer ärztlichen Bescheinigung mit.  Sofern die Beschäftigte für das ärztliche Attest eine Gebühr bezahlt hat, kann diese auf Wunsch (unter Mitteilung der Bankverbindung) erstattet werden.


Das Personaldezernat unterrichtet nach Erhalt der Mitteilung über die Schwangerschaft die Gewerbeaufsicht (das Regierungspräsidium Freiburg).  Außerdem wird die Beschäftigungseinrichtung auf die Einhaltung der Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes hingewiesen und aufgefordert, gemäß Mutterschutzgesetz und Mutterschutzarbeitsplatzverordnung eine Beurteilung der Arbeitsbedingungen einer Schwangeren durchzuführen (Gefährdungsbeurteilung). Zweck der Beurteilung ist es, Gefahren zu erkennen und abzuschätzen, sowie ggfs. zu ergreifende Maßnahmen zu bestimmen. Die Beschäftigungseinrichtung händigt eine Ausfertigung dieser Gefährdungsbeurteilung an die schwangere Beschäftigte aus und schickt jeweils eine Mehrfertigung an den Personalrat, den Betriebsärztliche Dienst und das Personaldezernat.


Unter den folgenden Links finden Sie nähere Informationen zu:

Mutterschutz

Elternzeit / Elterngeld


Bitte beachten Sie zudem die nachfolgenden Links:

 

 
Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zu Kinderbetreuungsmöglichkeiten: www.familienservice.uni-freiburg.de.


Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Personaldezernat.

zuletzt verändert: 19.11.2018
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