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Jugendarbeitsschutz

Durch das Jugendarbeitsschutzgesetz / die Jugendarbeitsschutzverordnung werden Jugendliche im Berufsleben besonders geschützt. Zu dem Personenkreis gehören alle noch nicht 18 Jahre alten Beschäftigten, Auszubildenden und Beamtinnen/ Beamten.

Bitte beachten:

  • Die Beschäftigung von Jugendlichen unter 15 Jahren ist grundsätzlich verboten (Verbot der Kinderarbeit).
  • Jugendliche dürfen höchstens an fünf Tagen in der Woche und an jedem Tag höchstens acht Stunden arbeiten.
  • Für den Besuch der Berufsschule ist der / die Jugendliche / Auszubildende freizustellen.
  • Der Urlaubsanspruch beträgt für alle Jugendlichen mindestens 26 Arbeitstage pro Kalenderjahr.
  • Jugendliche dürfen nicht zu Arbeiten herangezogen werden, die ihre Körperkräfte übersteigen, die sie sittlich gefährden und grundsätzlich nicht zu Akkordarbeiten.
  • Jugendliche müssen sich vor Aufnahme einer Arbeit / Ausbildung und ein Jahr nach Aufnahme der Beschäftigung arbeitsmedizinisch untersuchen lassen. Der Arbeitgeber muß sich eine ärztliche Bescheinigung darüber vorlegen lassen. Danach können sich die Jugendlichen alljährlich neu untersuchen lassen.
  • Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist durch den Arbeitgeber an geeigneter Stelle zur Einsichtnahme auszulegen und zugänglich zu machen.

Weitere Fragen beantwortet Ihnen Frau Gehring vom Personaldezernat, Tel. 203-9022, E-Mail: jeanette.gehring@zv.uni-freiburg.de.

zuletzt verändert: 04.03.2015
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