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Erholungsurlaub von Beamten und Beamtinnen

Die Jahresurlaubsdauer beträgt für alle Beamtinnen und Beamten, deren Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche verteilt ist, 30 Arbeitstage.

Beginnt oder endet das Beamtenverhältnis im Laufe des Kalenderjahres, so beträgt der Urlaubsanspruch je ein Zwölftel für jeden vollen Kalendermonat der Dienstzugehörigkeit. Ergibt sich bei der Berechnung des Urlaubsanspruchs ein Bruchteil von Urlaubstagen, so ist dieser einmal im Urlaubsjahr auf einen vollen Urlaubstag aufzurunden.

Zusatzurlaub bei Behinderung

Beamte und Beamtinnen mit einer Behinderung von mind. 30 % und max. 50 % stehen zusätzlich 3 Arbeitstage im Kalenderjahr als Zusatzurlaub zu.

Schwerbehinderte Beamte und Beamtinnen (ab einem Behinderungsgrad von 50 %) können zusätzlich 5 Arbeitstage im Kalenderjahr als Sonderurlaub in Anspruch nehmen.

Bitte beachten:

  • Die Zentrale Universitätsverwaltung erstellt jährlich für jeden Beamten eine Urlaubskarte, die den Urlaubsanspruch enthält und den Beschäftigungsstellen zu Beginn eines Jahres zur Verfügung gestellt wird. Diese Karte dient zum Eintrag des genommenen Urlaubs und zur Überwachung.
  • Erkrankungen während des Urlaubs sind unverzüglich bei der Beschäftigungsstelle anzuzeigen. Durch ärztliches Zeugnis nachgewiesene Arbeitsunfähigkeitstage werden nicht auf den Erholungsurlaub angerechnet.
  • Erholungsurlaub eines Kalenderjahres verfällt grundsätzlich, wenn er nicht bis zum 30. September des nächsten Jahres genommen worden ist.
  • Hauptberuflich tätige Mitglieder der Hochschule mit Lehrverpflichtungen haben ihren Erholungsurlaub während der vorlesungsfreien Zeit zu nehmen, es sei denn, dass dienstliche Gründe eine andere Regelung erfordern; das Gleiche gilt für Heilkuren.

zuletzt verändert: 16.02.2017
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