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Curricularwert

Der Curricularwert ist neben dem aus Stellen und Mitteln zur Verfügung stehenden Lehrangebot die zentrale Eingabegröße bei der Kapazitätsberechnung. Er bestimmt den in Deputatsstunden gemessenen Aufwand aller beteiligten Lehreinheiten, der für die Ausbildung eines Studierenden in dem jeweiligen Studiengang erforderlich ist.

Der Curricularwert eines Studiengangs wird ermittelt, indem für jede Veranstaltung (gemäß Prüfungsordnung) ein Curricularanteil berechnet wird. Die Summe aller Curricularanteile (CA) ergibt den Curricularwert eines Studiengangs.

Der Curricularwert setzt sich aus einem Curriculareigenanteil (Lehrnachfrage in der eigenen Lehreinheit) und einem Curricularfremdanteil (Lehrnachfrage in anderen Lehreinheiten) zusammen. Durch die Erhebung der der Veranstaltungen der anbietenden Lehreinheit wird bei der Curricularwertberechnung zur gleichen Zeit auch die Lehrverflechtungsmatrix erstellt (Export/Importbeziehungen unter den Lehreinheiten), die u.a. bei der Mittelverteilung und Auslastungsberechnung eine wichtige Grundlage darstellt.

Wie hoch der berechnete Curricularwert sein darf bzw. in welcher Bandbreite der Curricularwert liegen darf, regelt die Verordnung des Wissenschaftsministeriums über die Kapazitätsermittlung, die Curricularnormwerte und die Festsetzung von Zulassungszahlen (KapVO VII, zuletzt geändert durch Verordnung vom 9. Juli 2013 GBl. S. 251).

Ein Leitfaden zur Kapazitätsberechnung ist verfügbar.

Bei Fragen zur Kapazitätsberechnung steht Ihnen Anne Rahmig (E-Mail:anne.rahmig@zv.uni-freiburg.de), Abteilung 1.5 Informationsmanagement zur Verfügung.

zuletzt verändert: 06.02.2017
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