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Beihilfen in Krankheitsfällen

Zuständigkeit:
Alle Beihilfeangelegenheiten werden ausschließlich vom Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in 70730 Fellbach bearbeitet (www.lbv.bwl.de).

Beihilfeberechtigte:
Dies sind im Wesentlichen Beamte und deren Angehörige, aber auch sonstige Beschäftigte. Keinen Anspruch auf Beihilfe haben Beschäftigte, deren Arbeitsvertrag nach dem 30. September 1997 abgeschlossen wurde. Auch studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte haben keinen Anspruch auf Beihilfe.

Umfang der Beihilfeberechtigung:
Dieser ergibt sich im Wesentlichen aus der Beihilfeverordnung, die seit 01.01.2009 gilt. Für die vor dem 01.01.2009 entstandenen Aufwendungen sind die bis dahin geltenden Vorschriften anzuwenden. Wichtige Informationen zur Beihilfe enthält auch das Merkblatt "Beihilfe für neu eingestellte Beamte" (Vordruck LBV 300).

Antrag auf Beihilfe:
Beamte und sonstige Beschäftigte beantragen Beihilfe mit dem Vordruck LBV 301 unter Beifügung der Belege über entstandene Aufwendungen (z.B. Arztrechnungen, Rezepte) unmittelbar beim Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in Fellbach. Der Antrag kann in einem verschlossenen Umschlag an die zentrale Universitätsverwaltung - Poststelle - mit dem Vermerk: "Zur Weiterleitung an das LBV Fellbach" gesandt werden.

zuletzt verändert: 04.03.2015
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