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Arbeitszeit

Dienstvereinbarungen nur einsehbar nach vorheriger Anmeldung

Für alle Bediensteten der Universität Freiburg, die dem Personalvertretungsrecht unterliegen wurde zum 1. November 2006 eine neue Dienstvereinbarung über die Arbeitszeit eingeführt. Die wesentlichen Änderungen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Genauere Regelungen zur Gleitzeit können Sie dem Leitfaden zur gleitenden Arbeitszeit entnehmen.
Informationen zur technischen Abwicklung der Zeiterfassung erhalten Sie in der EDV-Dienstvereinbarung zur Zeiterfassung.

Regelungsbereich

(Für feststehende Arbeitszeit und Gleitzeit)

Wöchentliche Arbeitszeit: 39,5 Std. für tariflich Beschäftigte,
41 Std. für Beamte
Zulässige tägliche Arbeitszeit: 10 Stunden
Zulässige Arbeitszeit pro Woche: 55 Stunden
Abrechnungszeitraum: 01.04. bis 31.03. des Folgejahres
Zur Betreuung eines kranken Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen: Es kann bis zu 5 Tagen frei genommen werden, diese Fehlzeiten müssen nachgearbeitet werden. Es erfolgt keine Anrechnung auf die insgesamt zulässigen Ausgleichsmöglichkeiten.

Feststehende Arbeitszeit

Zulässige Mehrarbeit:
(§ 8 Abs. 7 Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit)
20 Stunden innerhalb eines Abrechnungszeitraums. Anfallende Mehrarbeit ist zuvor mit der Leitung der Universitätseinrichtung abzustimmen.
Zulässige Minderarbeit: 12 Stunden innerhalb eines Abrechnungszeitraums, ebenfalls mit der Leitung der Universitätseinrichtung abzustimmen
Übertragung: Mehr- oder Minderarbeitszeiten können bis zur Höhe von 12 Stunden in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen werden.
Ausgleich von Mehr- und Minderarbeit bei feststehender Arbeitszeit:
(§ 10 Abs. 3 Nr. 2 AzUVO)
Mehr- und Minderarbeitszeiten müssen innerhalb eines Abrechnungszeitraums ausgeglichen werden. Ein Ausgleich ist 2 x im Monat bis zu 5 Std. oder 1 x im Monat einen ganzen Tag (bei Mehrarbeit) möglich.

Gleitzeit mittels Zeiterfassungssystem

Rahmenarbeitszeit: 7:00 Uhr - 20:00 Uhr
Funktionszeit: Der Dienstbetrieb muss wie folgt ohne wesentliche Einschränkung gewährleistet sein:
Mo. – Do.: 9:00 Uhr - 15:30 Uhr
Freitag: bis 12:00 Uhr
Zulässige Mehrarbeit:
(§ 7 Abs. 4 Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit)
Mehrarbeit muss innerhalb eines Abrechnungszeitraums ausgeglichen werden. Bei Mehrarbeit in Höhe von 30 Stunden wird der Vorgesetzte informiert und kann ggf. unter Beteiligung des Personalrates bei dienstlicher Notwendigkeit weitere Mehrarbeit unterbinden.
Zulässige Minderarbeit: Bis zur Höhe der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
Übertragung: Es können Mehrarbeitsstunden bis zur Höhe der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (max. 41h) in den nächsten Abrechnungszeitraum übernommen werden (bei Teilzeitbeschäftigung entsprechend reduziert).
Ausgleich von Mehr- und Minderarbeit bei Gleitzeit:
(§ 7 Abs. 5 Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit)
Mehr- und Minderarbeit müssen innerhalb eines Abrechnungszeitraums ausgeglichen werden. Es kann an bis zu 24 Arbeitstagen, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, kein Dienst geleistet werden, im Kalendermonat jedoch höchstens fünf Tage.

Pausen

Pausen zählen nicht als Arbeitszeit
(§ 4 Arbeitszeitgesetz  / § 11 AzUVO)
Die Arbeit ist durch im voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen. Die Ruhepausen nach Satz 1 können in Zeitabschnitte von jeweils mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden. Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.
  Bei feststehender Arbeitszeit kann mit der Dienststelle vereinbart werden, dass die Pause zwischen 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr selbst bestimmt werden kann.

 

zuletzt verändert: 14.11.2018
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