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Anordnungsbefugnis

Die Anordnungsbefugnis ist Voraussetzung, um Haushaltsmittel zu bewirtschaften und die Universitätskasse Freiburg anzuweisen, Zahlungen zu leisten oder Beträge anzunehmen. Anordnungsbefugt ist nur, wer von der Abteilung Controlling und Projektanlage der Zentralen Universitätsverwaltung auf Antrag diese Befugnis erhalten hat, wobei nach den Vorschriften der Landeshaushaltsordnung der Kreis der Anordnungsbefugten möglichst klein gehalten werden soll.

Die mittelbewirtschaftenden Stellen der Universität (z.B. Fakultäten, Institute, Seminare, Zentrale Einrichtungen, Drittmittelinhaber) beantragen für ihren Bereich (Projekt) die Anordnungsbefugnis mit dem entsprechenden Vordruck.

Bitte beachten:

  • Dieser Vordruck muß in einfacher Ausfertigung eingereicht werden und vom Leiter der mittelbewirtschaftenden Stelle unterschrieben sein.
  • Der/Die durch die Abteilung Controlling und Projektanlage mit der Anordnungsbefugnis versehene Bedienstete unterschreibt sämtliche Kontierungsblätter Kreditoren (UKA) bzw. Kontierungsblätter Debitoren (UKE) für das Projekt, für das er die Anordnungsbefugnis erhalten hat.
  • Mit der Anordnung (Unterschrift auf der Kassenanordnung) übernimmt der Befugte im wesentlichen die Verantwortung dafür, dass die sachliche und rechnerische Richtigkeit von den dazu befugten Bediensteten bescheinigt wurde, Ausgabemittel bei dem Projekt zur Verfügung stehen und verausgabt werden dürfen, bei Vorschüssen die Verpflichtung zur Leistung besteht.
  • Der Anordnungsbefugte soll in der Regel die rechnerische Richtigkeit in der Zahlungsanordnung nicht auch bescheinigen.
  • In Angelegenheiten der eigenen Person (z.B. bei eigenen Dienstreisen) soll er die Anordnungsbefugnis nicht ausüben.
     

Weitere Auskünfte erteilt die Abteilung Controlling und Projektanlage, E-Mail: proj@zv.uni-freiburg.de.

siehe hierzu auch Feststellungsbescheinigungen

zuletzt verändert: 29.06.2017
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